Autoreifen Reifendienst Bernau

Autoreifen

Worauf du bei Reifen besonders achten solltest:
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Reifendruck

✔ Achte unbedingt auf die Herstellerangaben, um Reifenschäden zu entgehen.
✔ Vermeide zu niedrigen Luftdruck, denn dieser führt zu starker Erwärmung des Reifens.
✔ Prüfe den Luftdruck idealerweise alle zwei Wochen am kalten Reifen.
✔ Du kannst den Reifen mit 0,2 bar mehr als angegeben befüllen, da Fahrzeughersteller meist nur den Mindestdruck angeben.

Reifenventil

✔ Die Ventilkappe schützt das Ventil vor Undichte, insbesondere also vor Staub und Schmutz.
✔ Ersetzte daher eine fehlende Ventilkappe sofort, um Schäden zu meiden.
✔ Falls der Reifendruck bei dir regelmäßig zu niedrig ist, könnte das möglicherweise an einem beschädigten Ventil liegen.
✔ Untersuche also bei der Wartung auch die Ventilkappe stets mit.

Geschwindigkeitsindex

✔ Der Geschwindigkeitsindex ist eine der wichtigsten Kenngrößen.
✔ Er gibt an, bis zu welcher Geschwindigkeit der Hersteller bei korrektem Reifendruck einen einwandfreien Dauerbetrieb garantiert.
✔ Der Geschwindigkeitsindex hat maßgeblich Einfluss auf die maximale Tragfähigkeit des Reifens.
✔ Du findest die Angabe als letztes Zeichen der Reifenbezeichnung auf der Seitenwand des Reifens.

Profiltiefe messen

✔ Die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm solltest du nicht unterschreiten.
✔ Ab einer Profiltiefe von vier Millimetern und weniger nimmt die Reifenhaftung bei Nässe deutlich ab.
✔ Ungenügende Profilrillen im Reifen können den Wasserfilm nicht verdrängen. Dann verlieren die Reifen die Bodenhaftung und das Fahrzeug kann ausbrechen.
✔ Bei einem Unfall mit unklarem Hergang oder offenen Schuldverhältnissen kann eine Mitschuld festgestellt werden, wenn du mit abgefahrenen Reifen unterwegs warst

Reifenalter beachten

✔ Die Lebenserwartung eines Reifens beträgt maximal zehn Jahre.
✔ Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten nicht mehr benutzt werden.
✔ Das Produktionsdatum der Reifen verrät die vierstellige DOT-Nummer. Steht dahinter z. B. eine 0112, bedeutet dies, dass der Reifen in der ersten Kalenderwoche des Jahres 2012 gefertigt wurde.
✔ Unabhängig vom Herstellungsdatum beginnt die gesetzliche Gewährleistungspflicht grundsätzlich erst mit dem Kauf des Reifens.

Mischbereifung vermeiden

✔ Um Unfälle zu vermeiden, solltest du ausschließlich Reifen des gleichen Herstellers und der gleichen Profilausführung montieren:
Radialreifen haben eine höhere Lebensdauer, Diagonalreifen sind eher veraltet.
✔ Gefahren bei Mischbereifung:
veränderte Fahrcharakteristik, kritisch bei Glatteis oder Aquaplaning, unterschiedliche Leistungsfähigkeit und verlagerter Bremsschwerpunkt: das Auto kann beim Bremsen ausbrechen.
✔ Sommer- und Winterreifen nicht kombinieren!

Ihr Reifendienst in Bernau

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Reifenmontage vom Profi

Bei der Komplettmontage werden Ihre neuen Reifen von unseren Werkstattprofis auf Maschinen des neusten Standes der Technik auf die Felgen montiert, elektronisch ausgewuchtet und als Komplettrad mit dem richtigen Drehmoment exakt an Ihr Fahrzeug geschraubt.
Beim Saisonwechsel Ihrer Winterreifen oder Sommerreifen werden die Räder von uns automatisch in Ihrer Position am Fahrzeug seitengleich getauscht, um einen gleichmäßigeren Verschleiß (Antriebsachse) aller vier Reifen zu erreichen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Räder beim letzten Radwechsel entsprechend markiert wurden.

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Radwechsel Räder wechseln

Als Radwechsel bezeichnet man den Wechsel einen Pkw-Komplettrades. Das heißt der Reifen ist bereits auf einer Stahl- oder Alufelge montiert und wird beim Saisonwechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt gewechselt. Beim einfachen Radwechsel bringen Sie Ihre Reifen mit und wir tauschen diese mit den bereits am Pkw montierten Rädern aus. Wir empfehlen bei jedem Radwechsel die Komplettäder auszuwuchten. Erfahren Sie auf unserer Informationsseite zum Thema „Auswuchten“ warum eine Unwucht am Reifen im Straßenverkehr gefährtlich sein kann.
Eine Saisonumrüstung beinhaltet das Auswuchten Ihrer Räder. Für Radwechsel bei Fahrzeugen mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) gelten andere Preise. RDKS-Service-Kits sind nicht im Preis enthalten.
Autoservice rund ums Rad beim Reifendienst
Motor und Karosserie gilt oft das Hauptaugenmerk, wenn ein Fahrzeug in die Werkstatt gebracht wird. Die regelmäßige Wartung, die vorgeschriebenen Inspektionen und Ölwechsel vornehmen zu lassen, ist für die meisten Autofahrer selbstverständlich. Schließlich sorgt der Autoservice dafür, dass der Wagen stets zuverlässig funktioniert und in einem Zustand erhalten wird, der allen Vorgaben der Verkehrssicherheit genügt. Selbst wenn es nur um kleine Schönheitsfehler wie Dellen und Schrammen geht, reagieren viele Fahrzeughalter und lassen den Schaden etwa beim Lackdoktor sofort beheben. Manch einer vergisst dabei, dass die Räder und Felgen für Komfort, Optik und vor allem für die Fahrsicherheit von entscheidender Bedeutung sind und daher ebenso viel Aufmerksamkeit verdienen wie Motor oder Karosserie. Für Kontrolle, Wechsel und Reparatur der Räder stehen die Experten vom Reifendienst in der Autowerkstatt oder beim Reifenhändler bereit.
Das Auswuchten optimiert die Rolleigenschaften der Räder
Der Bordcomputer erinnert daran, wenn die nächste Inspektion ansteht, und wer über ein Fahrzeug mit Luftdruckanzeige verfügt, bekommt ein elektronisches Warnsignal angezeigt, wenn der Druck in einem Reifen zu niedrig ist. Damit hört die technische Unterstützung jedoch auf, wenn es um die Räder eines Autos geht. Um Beschädigungen an Reifen oder Felgen erkennen zu können, bleibt nur eine Möglichkeit: die Sichtkontrolle. Doch Vorsicht, wenn für den Laien das Profil erkennbar abgefahren ist, könnte die aus Sicherheitsgründen vorgeschriebene Mindestprofiltiefe schon längst überschritten sein. Beim Reifendienst können Fahrzeughalter die Kontrolle den Profis anvertrauen. Der Vorteil: Der Reifenhändler kann den Pneu bei Bedarf nicht nur wechseln. Anhand eines ungleichmäßig abgefahrenen Profils vermag er zu beurteilen, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.
Mit dem Auswuchten der Räder sorgt der Reifendienst Bernau für Sicherheit
Gleichgültig ob es sich um einen Reifenwechsel aus Verschleißgründen oder den jahreszeitlich bedingten Wechsel von Sommer- zu Winterreifen und umgekehrt handelt: Beim Reifendienst wird nicht allein die Montage von Reifen und Felgen vorgenommen. Ist das Fahrzeug einmal auf der Hebebühne, sorgt der Automechaniker zugleich für das Auswuchten der Räder und die Achsvermessung. Beides ist wichtig für die Verkehrssicherheit und garantiert eine gleichmäßige Abnutzung der Reifen.
Auch beim Routine-Reifenwechsel ist ein Auswuchten der Räder nötig
Bei jedem Reifenwechsel in der Werkstatt oder beim Reifenhändler achtet der Automechaniker deswegen ganz besonders sorgfältig auf das richtige Auswuchten aller vier Räder. Und zwar auch im Rahmen der routinemäßigen Wechsel von Sommer- und Winterreifen. Vorteil für den Kunden: Er darf sich immer darauf verlassen, nach dem Reifenwechsel sicher weiterfahren zu können. Zugleich bietet ihm das Auswuchten eine Gewähr dafür, dass seine Reifen so lange halten, wie es die persönliche Kilometerleistung zulässt. Vorausgesetzt der Luftdruck stimmt und wird regelmäßig überprüft, kann das Auswuchten der Räder mit dem besseren Bodenkontakt zugleich die geringstmögliche mechanische Belastung der Reifenoberfläche garantieren. Anders gesagt: Der richtig ausgewuchtete Reifen hält länger.

Reifenmontage – was wird da gemacht?

Ihr Reifenservice in Bernau Reifen aufziehen
Bei der Reifenmontage werden zunächst die alten Reifen von der Felge abgezogen. Dann werden die neuen Reifen auf die Felge aufgezogen. Abschließend werden die montierten Reifen noch präzise ausgewuchtet. Auf Wunsch können Sie die Altreifen von der Werkstatt entsorgen lassen. Da die Montage von Reifen auf die empfindlicheren Alufelgen aufwändiger ist, kann hier ein Aufpreis fällig werden. Falls Sie zusätzlich zur Reifenmontage noch einen Radwechsel benötigen, dann können Sie diese Leistung zusätzlich buchen.
Reifenmontage und Radwechsel: Was sind die Unterschiede?

Reifendienst Bernau Reifenservice Reifenmontage Reifen

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Die Reifenmontage beinhaltet das Abziehen der alten Reifen von den Felgen und das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen. Das Anbringen der kompletten Räder am Fahrzeug ist nicht Teil der Reifenmontage.
Beim Radwechsel wird ein Satz Räder (z.B. Felgen mit Sommerreifen) vom Fahrzeug abgeschraubt. Dann wir ein anderer Satz Räder (z.B. Felgen mit Winterreifen) am Fahrzeug angeschraubt. Haben Sie neue Reifen gekauft, dann ist das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen nicht Teil des Radwechsels.
Benötigen sie statt einer Reifenmontage einen Radwechsel? Dann klicken sie hier: Radwechsel buchen

Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten für die Reifenmontage kalkuliert jede Werkstatt eigenständig und unabhängig. Dadurch entstehen von Werkstatt zu Werkstatt unterschiedliche Komplettpreise, die verlässlich sind – es entstehen für die definierten Leistungen keine weiteren Kosten. Suchen Sie sich einfach die passende Werkstatt aus.

Wann braucht man neue Reifen?

Alter sowie Profiltiefe gelten als Indikatoren für den Austausch von Reifen. Obwohl es kein gesetzlich vorgeschriebenes Höchstalter für Fahrzeugreifen gibt, empfiehlt der ADAC diese nach fünf Jahren auszutauschen. Dies wird mit der Aushärtung der Gummimischung sowie dem eventuellen Auftreten poröser Stellen begründet. Die DOT-Nummer, eine vierstellige Zahl an der Reifenflanke, gibt Auskunft über das Alter des Reifens. Während die ersten beiden Zahlen der Produktionswoche entsprechen, bezeichnen die letzten beiden Zahlen das Produktionsjahr.

Reifenwechsel
Die eigentliche Reifenmontage wird in Werkstätten mittels einer Reifenmontiermaschine vorgenommen. Dabei wird zuerst die Felge auf die Maschine gespannt. Besonders bei Alufelgen ist darauf zu achten, Beschädigungen zu vermeiden. Daher werden meist Kunststoffspannklauen verwendet. Nachdem die Wulste des zu montierenden Reifens mit Gleitmittel behandelt wurden, werden die Reifenwulste vorsichtig auf die Felge aufgezogen. Hierbei ist die Innen- und Außenseite sowie die Drehrichtung des Reifens zu beachten. Sitzt der Reifen auf der Felge, kann dieser mit Luft befüllt werden. Danach kann der Reifen ausgewuchtet und auf dem Fahrzeug montiert werden.

Beim Radwechsel wird das Fahrzeug auf die Hebebühne gefahren und rundum werden alle Radschrauben gelockert. Dies geschieht am besten mit einem Kreuz- oder Drehmomentschlüssel oder einem Schlagschrauber. Die Radschrauben werden griffbereit zur Seite gelegt, sodass sie beim Montieren der neuen Räder gleich zur Hand sind. Sollte sich Rost auf der Radnabe befinden, empfiehlt es sich, diesen mit Schleifpapier zu entfernen. Danach können die neuen Räder auf die Radnabe aufgesetzt werden. Ein Zentrierring oder -bolzen kann dabei hilfreich sein, das Rad genau passend auf die Radnabe zu setzen, sodass es sich schnell wieder verschrauben lässt. Nachdem die Radschrauben angesetzt wurden, werden diese mittels Kreuz- oder Drehmomentschlüssel kreuzweise festgezogen. Alternativ kann hierzu auch ein Schlagschrauber benutzt werden. Nach dem Ablassen des Fahrzeugs von der Hebebühne wird noch der Luftdruck in den Reifen kontrolliert und schon ist das Fahrzeug bereit für die neue Saison. Nach 100 Kilometern Fahrt sollten die Radschrauben noch einmal nachgezogen werden.

Daran erkennt man, dass man neue Reifen braucht

Alter sowie Profiltiefe gelten als Indikatoren für den Austausch von Reifen. Obwohl es kein gesetzlich vorgeschriebenes Höchstalter für Fahrzeugreifen gibt, empfiehlt der ADAC diese nach fünf Jahren auszutauschen. Dies wird mit der Aushärtung der Gummimischung sowie dem eventuellen Auftreten poröser Stellen begründet. Die DOT-Nummer, eine vierstellige Zahl an der Reifenflanke, gibt Auskunft über das Alter des Reifens. Während die ersten beiden Zahlen der Produktionswoche entsprechen, bezeichnen die letzten beiden Zahlen das Produktionsjahr. Bei der Profiltiefe der Reifen wird zwischen Sommer- und Winterreifen unterschieden. Zwar müssen laut Gesetz sowohl Sommer- als auch Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6mm aufweisen, jedoch gibt der ADAC unterschiedliche Richtwerte vor. Demnach sollen Sommerreifen bei 2,5mm Profiltiefe und Winterreifen sogar schon bei 4mm Profiltiefe ausgetauscht werden. Je weniger Profiltiefe vorhanden ist, umso schlechter werden die Fahreigenschaften bei Schnee und Regen. So kommt es zum Beispiel zu erhöhter Aquaplaningneigung des Fahrzeugs. Reifen mit zu niedriger Profiltiefe stellen daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.

So findet man den richtigen Reifen

Die für das jeweilige Fahrzeug passenden Reifengrößen entnimmt man am besten den Fahrzeugpapieren. Dort sind alle freigegebenen Reifendimensionen eingetragen. Eine gängige Reifendimension wäre zum Beispiel 205/55 R16 91V. Die Zahl 205 gibt hierbei die Reifenbreite in Millimetern an. Die Zahl 55 bezeichnet das Verhältnis der Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. Der Buchstabe R sagt aus, dass es sich um einen Radialreifen handelt. 16 bezeichnet den Durchmesser der passenden Felge in Zoll. Die Zahl 91 ist der Tragfähigkeitsindex von 615 Kilogramm. Der Buchstabe V gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 240 Km/h an. Möchte man eine andere als von Fahrzeughersteller freigegebene Raddimension auf seinem Fahrzeug montieren, muss von einem Fachmann festgestellt werden, ob diese technisch unbedenklich ist. Außerdem muss diese in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Ansonsten kommt es zu einem Erlöschen der Betriebserlaubnis.