Reifenwechsel Bernau

Reifenwechsel Bernau

Worauf Sie beim Reifenwechsel in Bernau achten sollten

Wer mit seinem Fahrzeug über das ganze Jahr hinweg und egal bei welchem Wetter sicher unterwegs sein möchte, kommt zwei Mal im Jahr um einen Reifenwechsel nicht herum. Seit Dezember 2010 gilt sogar die Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass in den Wintermonaten, wenn Glatteis, starke Schneefälle und Matsch den Autofahrern das Leben schwer machen, Fahrzeuge mit Sommerreifen in der Garage stehen bleiben müssen. Wer keine Möglichkeit hat, den Satz Autoreifen, der gerade nicht in Benutzung ist, bei sich unterzubringen, kann die Reifen gegen eine geringe Gebühr beim Fachhändler für die Saison einlagern. Der Händler kann bei Bedarf auch den Reifenwechsel vornehmen. Reifenwechsel Bernau

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Reifenwechsel selbst gemacht

Wer den Reifenwechsel selbst vornehmen will, sollte zunächst überprüfen, ob alle Utensilien vorhanden sind. Die Werkzeuge befinden sich in der Regel im Kofferraum beim Reserverad. Das wichtigste Utensil ist der Wagenheber. Doch auch das Wagenkreuz ist unbedingt vonnöten, mit diesem werden die Schrauben gelöst. Ein Radmutternschlüssel mit Teleskoparm bedeutet eine Erleichterung für werkelnde Frauen: Mit ihm lassen sich die Schrauben leichter lösen. Mit dem Radmutternschlüssel sollten aber auf keinen Fall die Schrauben wieder festgezogen werden, da in diesem Fall die Gefahr besteht, dass die Schrauben anschließend nicht wieder gelöst werden können.

Sind alle notwendigen Utensilien da, kann der Reifenwechsel beginnen: Der Wagenheber wird gerade unter das Auto gesetzt. Nun muss so lange gekurbelt werden, bis sich das Rad knapp über dem Boden befindet. Nun werden die Radschrauben einzeln gelöst. Der Reifen kann nun abgelöst werden. Beim Aufziehen der neuen Reifen sollten Sie auf eventuelle Hinweise zur Laufrichtung, die sich auf den Reifen befinden, achten. Befindet sich das Rad an der richtigen Stelle, werden die Schrauben kreuzweise festgezogen. Nun kann der Wagenheber heruntergekurbelt und gelöst werden. Am besten ziehen Sie jetzt noch einmal alle Schrauben fest. Fertig ist der Reifenwechsel. Achtung: Es ist ratsam, nach 20 Kilometern erneut die Schrauben nachzuziehen. Reifenwechsel Bernau

Regelungen bei Glatteis und Co.

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In welchen Monaten gilt die Winterreifenpflicht?

Ein bestimmter Zeitraum für die Winterreifenpflicht, also beispielsweise Oktober bis März, wird in der Straßenverkehrsordnung nicht festgelegt. Das heißt, die Verpflichtung, Winterreifen aufzuziehen, besteht nur bei entsprechend schlechten Straßenverhältnissen. Experten raten Autofahrern aber, sich an die sogenannte O-bis-O-Regel zu halten. Das bedeutet, dass Winterreifen von Oktober an bis zum Wochenende nach Ostern auf dem Auto bleiben sollen.

Unfall mit Sommerpneus: Zahlt die Kfz-Versicherung?

Kommt es wegen der Benutzung der Sommerreifen zum Unfall, kann dies zur teilweisen oder vollständigen Leistungsfreiheit der Kaskoversicherung wegen grober Fahrlässigkeit führen. Das muss jedoch in jedem Einzelfall geprüft werden. In der Haftpflichtversicherung kann es bei der Benutzung von Sommerreifen auf Schnee zu einer Mithaftung des Geschädigten kommen, wenn der Unfall nachweislich mit Winterreifen hätte vermieden werden können. Wer gegen die neue Winterreifenregelung verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Kommt es dabei zu einer Behinderung des Verkehrs, erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro und einen Punkt. Unabhängig von der rechtlichen Situation empfiehlt der ADAC allen Autofahrern, die im Winter bei jedem Wetter mobil sein wollen, mit Winterreifen zu fahren. Dabei sollten die Pneus mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben und nicht älter als fünf Jahre sein. Reifenwechsel Bernau

Die richtige Einlagerung der Reifen

Die richtige Einlagerung von Sommer- und Winterreifen ist die Voraussetzung für die Langlebigkeit der Reifen. Der optimale Ort für die Lagerung sollte also gewisse Kriterien erfüllen. Das richtige Quartier für die Reifen sollte kühl, dunkel und trocken sein. Winter- und Sommerreifen sollten an einem dunklen, kühlen und trockenen Raum gelagert werden. Werden die Reifen heiß, kann die Elastizität und Festigkeit der Gummisubstanz in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch Risse können auftreten. Die Reifen sollten auch auf keinen Fall in Kontakt mit Öl oder Benzin geraten. Auch die Art der Lagerung ist nicht unwichtig. Ideal ist ein Felgenbaum, der im Fachhandel erhältlich ist. Wer auf diesen Kauf verzichten möchte, kann die Reifen auf einer Holzpalette waagerecht aufeinander stapeln. Bei Reifen ohne Felgen muss darauf geachtet werden, dass die Räder senkrecht stehen und von Zeit zu Zeit gedreht werden. Reifenwechsel Bernau

Reifen beim Fachhändler einlagern

Wer keinen entsprechenden Raum zur Verfügung hat, kann die Reifen gegen eine geringe Gebühr bei einem Fachhändler einlagern. Der Händler stellt nicht nur einen geeigneten Lagerraum zur Verfügung; er kümmert sich auch um die Reinigung der Reifen und prüft, ob das Gummi Schäden aufweist. Die Suche nach einem Reifenhändler in der Nähe sollte rechtzeitig vor Einbruch des Winters erfolgen. So werden lange Wartezeiten und Stress vermieden. Nicht vergessen: Fahrzeugpapiere mitbringen. Adressen von Reifenfachhändlern findet man im Branchenverzeichnis oder im Internet. Wer die Mühen des Reifenwechsels und der Einlagerung nicht auf sich nehmen möchte, kann Allwetterreifen nutzen. Ein Blick auf das Profil von Ganzjahresreifen zeigt, dass sie eine Kombination beider Reifentypen sind. So sind einerseits tiefe Längsrillen vorhanden, die auch an Sommerreifen zu finden sind. Sie sollen für eine gute Wasserverdrängung und wenig Fahrgeräusche sorgen. Andererseits befinden sich kleine Verzahnungen in den einzelnen  Profilblöcken. Diese sorgen für einen guten Halt bei Eis und Schnee. Auch bei der Gummimischung hat man für Allwetterreifen eine Kombination aus Sommer- und Winterreifen gefunden. Ganzjahresreifen sind weniger hart als Sommerreifen und nicht ganz so weich wie Winterreifen. Reifenwechsel Bernau

Sind Allwetterreifen besser als Sommer- und Winterreifen?

Diese Frage muss klar verneint werden. Im Sommer sind reine Sommerreifen besser, ebenso ist man im Winter auf der sicheren Seite, wenn man spezielle Winterreifen nutzt. Allwetterreifen sind nicht mehr als ein Kompromiss zwischen beiden Reifentypen. Wer mit seinem Fahrzeug also in ein Skigebiet fährt, tut gut daran, sich mit Winterreifen auf die Reise zu begeben.

Sind Allwetterreifen günstiger als Sommer- und Winterreifen?

Ja und Nein. Zunächst ist die Anschaffung nur eines Reifensatzes für das Fahrzeug zwar günstiger. Aber auf lange Sicht fährt man mit Sommer- und Winterreifen günstiger. Während sich die Sommer- und Winterreifen zu gleichen Teilen die Arbeit teilen, müssen die Allwetterreifen über das gesamte Jahr hinweg ihren Dienst tun. Eine unvorteilhafte Reifenmischung und die deutlich höhere Fahrleistung führen zu einem höheren Verschleiß, die Reifen müssen deutlich häufiger getauscht werden als Sommer- und Winterreifen. Allerdings wird bei Ganzjahresreifen nur ein Felgensatz benötigt, was wiederum eine Ersparnis bedeutet. Wer sich für Allwetterreifen entscheidet, sollte auf qualitativ hochwertige Reifen Wert legen. Doch Vorsicht: Für schnelle Fahrzeuge sind Allwetterreifen nicht geeignet, denn sie sind in der Regel mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung versehen. Reifenwechsel Bernau

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Reifendienst Bernau Reifenmontage vom Profi
Bei der Komplettmontage werden Ihre neuen Reifen von unseren Werkstattprofis auf Maschinen des neusten Standes der Technik auf die Felgen montiert, elektronisch ausgewuchtet und als Komplettrad mit dem richtigen Drehmoment exakt an Ihr Fahrzeug geschraubt.
Beim Saisonwechsel Ihrer Winterreifen oder Sommerreifen werden die Räder von uns automatisch in Ihrer Position am Fahrzeug seitengleich getauscht, um einen gleichmäßigeren Verschleiß (Antriebsachse) aller vier Reifen zu erreichen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Räder beim letzten Radwechsel entsprechend markiert wurden.
Radwechsel Räder wechseln
Als Radwechsel bezeichnet man den Wechsel einen Pkw-Komplettrades. Das heißt der Reifen ist bereits auf einer Stahl- oder Alufelge montiert und wird beim Saisonwechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt gewechselt. Beim einfachen Radwechsel bringen Sie Ihre Reifen mit und wir tauschen diese mit den bereits am Pkw montierten Rädern aus. Wir empfehlen bei jedem Radwechsel die Komplettäder auszuwuchten. Erfahren Sie auf unserer Informationsseite zum Thema „Auswuchten“ warum eine Unwucht am Reifen im Straßenverkehr gefährtlich sein kann.
Eine Saisonumrüstung beinhaltet das Auswuchten Ihrer Räder. Für Radwechsel bei Fahrzeugen mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) gelten andere Preise. RDKS-Service-Kits sind nicht im Preis enthalten.
Autoservice rund ums Rad beim Reifendienst
Motor und Karosserie gilt oft das Hauptaugenmerk, wenn ein Fahrzeug in die Werkstatt gebracht wird. Die regelmäßige Wartung, die vorgeschriebenen Inspektionen und Ölwechsel vornehmen zu lassen, ist für die meisten Autofahrer selbstverständlich. Schließlich sorgt der Autoservice dafür, dass der Wagen stets zuverlässig funktioniert und in einem Zustand erhalten wird, der allen Vorgaben der Verkehrssicherheit genügt. Selbst wenn es nur um kleine Schönheitsfehler wie Dellen und Schrammen geht, reagieren viele Fahrzeughalter und lassen den Schaden etwa beim Lackdoktor sofort beheben. Manch einer vergisst dabei, dass die Räder und Felgen für Komfort, Optik und vor allem für die Fahrsicherheit von entscheidender Bedeutung sind und daher ebenso viel Aufmerksamkeit verdienen wie Motor oder Karosserie. Für Kontrolle, Wechsel und Reparatur der Räder stehen die Experten vom Reifendienst in der Autowerkstatt oder beim Reifenhändler bereit.
Das Auswuchten optimiert die Rolleigenschaften der Räder
Der Bordcomputer erinnert daran, wenn die nächste Inspektion ansteht, und wer über ein Fahrzeug mit Luftdruckanzeige verfügt, bekommt ein elektronisches Warnsignal angezeigt, wenn der Druck in einem Reifen zu niedrig ist. Damit hört die technische Unterstützung jedoch auf, wenn es um die Räder eines Autos geht. Um Beschädigungen an Reifen oder Felgen erkennen zu können, bleibt nur eine Möglichkeit: die Sichtkontrolle. Doch Vorsicht, wenn für den Laien das Profil erkennbar abgefahren ist, könnte die aus Sicherheitsgründen vorgeschriebene Mindestprofiltiefe schon längst überschritten sein. Beim Reifendienst können Fahrzeughalter die Kontrolle den Profis anvertrauen. Der Vorteil: Der Reifenhändler kann den Pneu bei Bedarf nicht nur wechseln. Anhand eines ungleichmäßig abgefahrenen Profils vermag er zu beurteilen, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.
Mit dem Auswuchten der Räder sorgt der Reifendienst für Sicherheit
Gleichgültig ob es sich um einen Reifenwechsel aus Verschleißgründen oder den jahreszeitlich bedingten Wechsel von Sommer- zu Winterreifen und umgekehrt handelt: Beim Reifendienst wird nicht allein die Montage von Reifen und Felgen vorgenommen. Ist das Fahrzeug einmal auf der Hebebühne, sorgt der Automechaniker zugleich für das Auswuchten der Räder und die Achsvermessung. Beides ist wichtig für die Verkehrssicherheit und garantiert eine gleichmäßige Abnutzung der Reifen.
Auch beim Routine-Reifenwechsel ist ein Auswuchten der Räder nötig
Bei jedem Reifenwechsel in der Werkstatt oder beim Reifenhändler achtet der Automechaniker deswegen ganz besonders sorgfältig auf das richtige Auswuchten aller vier Räder. Und zwar auch im Rahmen der routinemäßigen Wechsel von Sommer- und Winterreifen. Vorteil für den Kunden: Er darf sich immer darauf verlassen, nach dem Reifenwechsel sicher weiterfahren zu können. Zugleich bietet ihm das Auswuchten eine Gewähr dafür, dass seine Reifen so lange halten, wie es die persönliche Kilometerleistung zulässt. Vorausgesetzt der Luftdruck stimmt und wird regelmäßig überprüft, kann das Auswuchten der Räder mit dem besseren Bodenkontakt zugleich die geringstmögliche mechanische Belastung der Reifenoberfläche garantieren. Anders gesagt: Der richtig ausgewuchtete Reifen hält länger.
Reifenmontage – was wird da gemacht?
Bei der Reifenmontage werden zunächst die alten Reifen von der Felge abgezogen. Dann werden die neuen Reifen auf die Felge aufgezogen. Abschließend werden die montierten Reifen noch präzise ausgewuchtet. Auf Wunsch können Sie die Altreifen von der Werkstatt entsorgen lassen.
Da die Montage von Reifen auf die empfindlicheren Alufelgen aufwändiger ist, kann hier ein Aufpreis fällig werden. Falls Sie zusätzlich zur Reifenmontage noch einen Radwechsel benötigen, dann können Sie diese Leistung zusätzlich buchen.
Reifenmontage und Radwechsel: Was sind die Unterschiede?
Die Reifenmontage beinhaltet das Abziehen der alten Reifen von den Felgen und das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen. Das Anbringen der kompletten Räder am Fahrzeug ist nicht Teil der Reifenmontage.
Beim Radwechsel wird ein Satz Räder (z.B. Felgen mit Sommerreifen) vom Fahrzeug abgeschraubt. Dann wir ein anderer Satz Räder (z.B. Felgen mit Winterreifen) am Fahrzeug angeschraubt. Haben Sie neue Reifen gekauft, dann ist das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen nicht Teil des Radwechsels.
Benötigen sie statt einer Reifenmontage einen Radwechsel? Dann klicken sie hier: Radwechsel buchen
Wie hoch sind die Kosten?
Die Kosten für die Reifenmontage kalkuliert jede Werkstatt eigenständig und unabhängig. Dadurch entstehen von Werkstatt zu Werkstatt unterschiedliche Komplettpreise, die verlässlich sind – es entstehen für die definierten Leistungen keine weiteren Kosten. Suchen Sie sich einfach die passende Werkstatt aus.
Wann braucht man neue Reifen?
Alter sowie Profiltiefe gelten als Indikatoren für den Austausch von Reifen. Obwohl es kein gesetzlich vorgeschriebenes Höchstalter für Fahrzeugreifen gibt, empfiehlt der ADAC diese nach fünf Jahren auszutauschen. Dies wird mit der Aushärtung der Gummimischung sowie dem eventuellen Auftreten poröser Stellen begründet. Die DOT-Nummer, eine vierstellige Zahl an der Reifenflanke, gibt Auskunft über das Alter des Reifens. Während die ersten beiden Zahlen der Produktionswoche entsprechen, bezeichnen die letzten beiden Zahlen das Produktionsjahr.
Die eigentliche Reifenmontage wird in Werkstätten mittels einer Reifenmontiermaschine vorgenommen. Dabei wird zuerst die Felge auf die Maschine gespannt. Besonders bei Alufelgen ist darauf zu achten, Beschädigungen zu vermeiden. Daher werden meist Kunststoffspannklauen verwendet. Nachdem die Wulste des zu montierenden Reifens mit Gleitmittel behandelt wurden, werden die Reifenwulste vorsichtig auf die Felge aufgezogen. Hierbei ist die Innen- und Außenseite sowie die Drehrichtung des Reifens zu beachten. Sitzt der Reifen auf der Felge, kann dieser mit Luft befüllt werden. Danach kann der Reifen ausgewuchtet und auf dem Fahrzeug montiert werden.
Beim Radwechsel wird das Fahrzeug auf die Hebebühne gefahren und rundum werden alle Radschrauben gelockert. Dies geschieht am besten mit einem Kreuz- oder Drehmomentschlüssel oder einem Schlagschrauber. Die Radschrauben werden griffbereit zur Seite gelegt, sodass sie beim Montieren der neuen Räder gleich zur Hand sind. Sollte sich Rost auf der Radnabe befinden, empfiehlt es sich, diesen mit Schleifpapier zu entfernen. Danach können die neuen Räder auf die Radnabe aufgesetzt werden. Ein Zentrierring oder -bolzen kann dabei hilfreich sein, das Rad genau passend auf die Radnabe zu setzen, sodass es sich schnell wieder verschrauben lässt. Nachdem die Radschrauben angesetzt wurden, werden diese mittels Kreuz- oder Drehmomentschlüssel kreuzweise festgezogen. Alternativ kann hierzu auch ein Schlagschrauber benutzt werden. Nach dem Ablassen des Fahrzeugs von der Hebebühne wird noch der Luftdruck in den Reifen kontrolliert und schon ist das Fahrzeug bereit für die neue Saison. Nach 100 Kilometern Fahrt sollten die Radschrauben noch einmal nachgezogen werden.
Daran erkennt man, dass man neue Reifen braucht
Alter sowie Profiltiefe gelten als Indikatoren für den Austausch von Reifen. Obwohl es kein gesetzlich vorgeschriebenes Höchstalter für Fahrzeugreifen gibt, empfiehlt der ADAC diese nach fünf Jahren auszutauschen. Dies wird mit der Aushärtung der Gummimischung sowie dem eventuellen Auftreten poröser Stellen begründet. Die DOT-Nummer, eine vierstellige Zahl an der Reifenflanke, gibt Auskunft über das Alter des Reifens. Während die ersten beiden Zahlen der Produktionswoche entsprechen, bezeichnen die letzten beiden Zahlen das Produktionsjahr. Bei der Profiltiefe der Reifen wird zwischen Sommer- und Winterreifen unterschieden. Zwar müssen laut Gesetz sowohl Sommer- als auch Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6mm aufweisen, jedoch gibt der ADAC unterschiedliche Richtwerte vor. Demnach sollen Sommerreifen bei 2,5mm Profiltiefe und Winterreifen sogar schon bei 4mm Profiltiefe ausgetauscht werden. Je weniger Profiltiefe vorhanden ist, umso schlechter werden die Fahreigenschaften bei Schnee und Regen. So kommt es zum Beispiel zu erhöhter Aquaplaningneigung des Fahrzeugs. Reifen mit zu niedriger Profiltiefe stellen daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
So findet man den richtigen Reifen
Die für das jeweilige Fahrzeug passenden Reifengrößen entnimmt man am besten den Fahrzeugpapieren. Dort sind alle freigegebenen Reifendimensionen eingetragen. Eine gängige Reifendimension wäre zum Beispiel 205/55 R16 91V. Die Zahl 205 gibt hierbei die Reifenbreite in Millimetern an. Die Zahl 55 bezeichnet das Verhältnis der Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. Der Buchstabe R sagt aus, dass es sich um einen Radialreifen handelt. 16 bezeichnet den Durchmesser der passenden Felge in Zoll. Die Zahl 91 ist der Tragfähigkeitsindex von 615 Kilogramm. Der Buchstabe V gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 240 Km/h an. Möchte man eine andere als von Fahrzeughersteller freigegebene Raddimension auf seinem Fahrzeug montieren, muss von einem Fachmann festgestellt werden, ob diese technisch unbedenklich ist. Außerdem muss diese in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Ansonsten kommt es zu einem Erlöschen der Betriebserlaubnis.